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Tauchmotor-Pumpe

Gülletauchpumpen serienmäßig – für mehr Effizienz

Stallkamp Tauchmotor-Pumpen werden in Güllebehältern verbaut, um die Gülle in das Güllefass zu pumpen. Wenn sie mit Rührdüsen ausgestattet sind, werden sie auch in Vorgruben genutzt, um die Gülle in der Vorgrube durchzumischen. Sie sind das Ergebnis von Erfahrung und einer konsequenten Weiterentwicklung und laufen zuverlässig und sicher, sind leistungsstark, effektiv und gleichzeitig umweltfreundlich.

Tauchmotor-Pumpe Güllepumpe

Tauchmotor-Pumpe im Überblick

  • Elektromotoren 4,0 – 22,0kW
  • Drehstrommotoren 400V, 50Hz, 1450 U/min.
  • Schutzart IP 68 / Isolierklasse F = 155°C
  • Thermoüberwachung je Phase als Überhitzungsschutz
  • Motorgehäuse aus Edelstahl V2A 1.4301
  • Pumpengehäuse aus Werkstoff GG mit 2-Komponenten-Kunststofflack beschichtet
  • Großvolumiges und dadurch gegenüber Verstopfungen unempfindliches Pumpengehäuse
  • Pumpenlaufrad mit Einzugsschnecke und Reißwerk inkl. Verschleißschutz aus Wolframkarbiden
  • Ansaugdeckel aus verzinktem Stahl mit Reißkanten und Wickelschutz
  • Abdichtung mittels Radialwellendichtringe auf säurefesten und gehärteten Spezialringen
  • Elektrokabel mit Quellkörpern in Kabellängsrichtung als Feuchtigkeitsschutz, spezielle PU-Außenummantelung mit vergossener Verschraubung
  • Gleitführung und Fangflansch aus V2A 1.4301
  • Elektroschalter als Hand-Sterndreieck oder automatischer Sterndreieckanlauf mit Motorschutzschalter und CEE-Stecker
  • Top-Leistung unter härtesten Bedingungen (Einsatzort in Gülle- und Biogasanlagen)
  • Spiralförmige Abscherkante und großvolumiges Gehäuse verhindern Verstopfungen
  • Die serienmäßige Thermoüberwachung beugt Schäden durch Überhitzung vor
  • Temperatur des Fördermediums bis 50°C
  • Die glatte Bauform verhindert das Festsetzen von faserigen Stoffen
  • Platzsparende Formgebung
  • Vielfältiges Zubehörprogramm

Die Fördermenge (Volumenstrom in m³) ist abhängig von der Dichte und der Viskosität der Flüssigkeit, der Art und dem TS-Gehalt der Gülle (Fütterung der Tiere), der Förderhöhe und -strecke, sowie dem Rohrleitungsdurchmesser.